Kieselsäuren

Als Kieselsäuren werden die Sauerstoffsäuren des Siliciums (SiO2 · n H2O) bezeichnet. Im Deutschen hat es sich eingebürgert, auch alle möglichen Formen von synthetischem Siliciumdioxid allgemein als Kieselsäure zu bezeichnen.

Gefällte Kieselsäuren

Sind universell einsetzbare Fällungskieselsäuren, die als verstärkende Füllstoffe in der Gummiindustrie ihren Einsatz finden. Die verstärkten Gummimischungen erhalten besonders hohe Werte bezüglich Zugfestigkeit, Shore-Härte, Abrieb- und Weiterreißwiderstand. Um diese Effekte zu erreichen, ist die Zugabe von Aktivatoren, wie z. B. Glykolen, Aminen oder anderen basischen Zweitbeschleunigern, unbedingt notwendig.

Helkasil ZC 185 ist eine gefällte Kieselsäure mit einer spezifischen Oberfläche von ca. 185 m2/g.

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  • weißes Pulver

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Hellkasil ZC-185

Helkasil ZC 185 GR ist eine gefällte Kieselsäure mit einer spezifischen Oberfläche ca. von 185 m2/g.

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  • weißes Granulat

Pyrogene Kieselsäuren

Sind hydrophile, pyrogene Kieselsäuren, von kugelförmiger Teilchenstruktur, basierend auf dem Hochtemperaturhydrolyseverfahren (Siliziumtetrachlorid SiCl4) und finden u. a. ihre Anwendung zur Verstärkung von Silikonelastomeren. Die Rheologie und Thixotropie von Flüssigkeiten, Bindemitteln und Polymeren wird eingestellt und die Rieselfähigkeit von Pulvern verbessert.

Helkasil A-200 ist eine pyrogene Kieselsäure mit einer spezifischen Oberfläche von ca. 200 m2/g.

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Helkasil A-200

Helkasil A-380 ist eine pyrogene Kieselsäure mit einer spezifischen Oberfläche von ca. 380 m2/g.

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Helkasil A-380

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